Tuesday, April 23, 2024
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Iohannis: Rumänien bleibt gegenüber den hybriden Aktionen Russlands besonders wachsam


Der rumänische Präsident Klaus Iohannis äußerte besondere Besorgnis über die seiner Meinung nach anhaltenden Versuche, die Lage in Moldawien zu destabilisieren.

Der Bericht berichtet unter Berufung auf TASS, dass das rumänische Staatsoberhaupt eine solche Erklärung auf einer Pressekonferenz am Donnerstag im Anschluss an die Gespräche mit der moldauischen Präsidentin Maia Sandu abgegeben habe, die sich zu einem Arbeitsbesuch in Rumänien aufhält.

„Externe Bedrohungen der verfassungsmäßigen demokratischen Ordnung in der Republik Moldau <…> geben Anlass zu besonderer Sorge“, sagte Iohannis. „Ich bekräftige, dass Rumänien alle Destabilisierungsversuche Russlands entschieden verurteilt. Außerdem bleibt Rumänien gegenüber den hybriden Aktionen Russlands besonders wachsam.“

„Wir haben gefordert und werden weiterhin darauf bestehen, dass die Europäische Union Sanktionen gegen diejenigen verhängt, die die Republik Moldau destabilisieren und die verfassungsmäßige Ordnung und die Rechtsstaatlichkeit untergraben wollen“, sagte der rumänische Präsident. „Rumänien wird sich weiterhin entschieden für die Achtung der Souveränität und territorialen Integrität der Republik Moldau innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen einsetzen.“

Sandu wiederum sagte, dass Moldawien derzeit „beispiellose Herausforderungen erlebt“. Ihr zufolge kam es im Land zu Sicherheitsprovokationen, „mit dem Ziel, Chaos zu stiften und die Region zu destabilisieren“.

Quelle: Bericht

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